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Bauchfett reduzieren

Bauchfett reduzieren

Bauchfett reduzieren

Wenn wir über den klassischen Rettungsring als Bauchfett sprechen, dann meinen wir das Unterhaut-Fettgewebe.
Dieses Fett sitzt  nicht nur am Bauch, sondern kann auch an Po,  Beinen und anderen Körperteilen sitzen.
Dieses äußere Fett wird heute als eher ungefährlich bezeichnet.
Im Gegensatz zum inneren Bauchfett, auch viszerales Fett genannt, das mit Gesundheitsproblemen verbunden sein kann.
So oder so sollten wir aber unser Bauchfett reduzieren.

Wenn man das äußere Bauchfett mit den Händen umfassen kann, dann ist man zunächst ziemlich entsetzt darüber, was sich da alles angesammelt hat. Dennoch handelt es sich meist um ein gesundheitlich ungefährliches Fett.
Es kann durch eine angeborene Veranlagung entstehen. Auch die hormonelle Situation kann eine Rolle dabei spielen.
Aber vor allen Dingen hängt es mit unserer Lebensweise zusammen.

Der sogenannte Rettungsring stellt zwar keine große Gefahr da, stört aber unser ästhetisches Empfinden. Dennoch ist auch dieses Bauchfett für unsere Gelenke schädlich, denn wir tragen mehr mit uns an Gewicht herum als wir sollten.

Wie können wir also dieses äußere Bauchfett reduzieren?

Zunächst muss man feststellen, ob es sich bei unserer nicht mehr vorhandenen Taille um äußeres oder inneres Bauchfett handelt.
Dies kann mithilfe einer Blutuntersuchung der Blutfettwerte ermittelt werden.
Handelt es sich dann um äußeres Bauchfett, können wir es loswerden, indem wir unsere Einstellung zu unserem Körper verändern und alles daran setzen, unser Bauchfett zu reduzieren.

Wir benötigen dazu  Geduld, wenn wir dieses äußere Bauchfett reduzieren, weil es ziemlich hartnäckig ist.

Zum anderen sollten wir auch nicht zu schnell abnehmen, damit sich  die ausgedehnte Bauchhaut und ggfls. auch die an Po und Beinen langsam wieder zusammen ziehen kann. Andernfalls – bei zu schnellem Abnehmen – besteht die Gefahr, dass die Haut dann lasch herunter hängt und somit auch optisch keine Lösung bringt.

Wir haben uns unser Fett langsam und stetig angefuttet und können nun nicht in wenigen Wochen einfach so mal schnell unser Bauchfett reduzieren.

Deshalb ist eine schnelle Umkehr von fett auf schlank logisch auch gar nicht möglich.

Bauchfett reduzieren, wie soll das gehen?

Fangen wir ganz einfach damit an, uns mit unserem Körper zu identifizieren. Wenn wir unseren derzeitigen Körper und somit auch das entstandene Fett ablehnen, dann bewirkt unser Vorhaben genau das Gegenteil. Wir fokusieren uns auf das, was wir nicht wollen. Und dann kriegen wir mehr davon.

Nehmen wir unseren Körper liebevoll an so wie er ist und horchen darauf, was er uns eigentlich sagen will.
Das Innehalten und auf die Signale unseres Körpers achten, hier z.B. auf unser Sättigungsgefühl, haben wir verlernt.
Wir wissen ja, dass es nach dem Essen noch ca. 20 Minuten braucht, bis das Gehirn meldet, dass sich die Sättigung eingestellt hat.

Deshalb langsam und bedächtig das Essen genießen und zwischendurch innehalten, damit man merken kann, ob man eigentlich schon fast satt ist. Sonst ißt man immer weiter und weiter und nimmt  viel zuviel Kalorien zu sich. Diese werden dann in den Fettzellen für schlechte Zeiten gespeichert, die wir aber kaum erwarten müssen. Es ist in unseren Breiten immer genug zu essen da.

Also nehmen wir das nächste Mal wieder viel zuviel Leckeres zu uns  – und schon wird der Überschuss wieder eingelagert.

Unser Plan muss so aussehen, dass wir unser Bauchfett reduzieren, indem wir unser Essverhalten ändern.

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