fetter bauch

fetter bauch

Woher kommt überhaupt ein fetter Bauch? Da haben sich Fettzellen angesiedelt, die eigentlich zu einem gesunden Körper nicht gehören.

Unsere Körperzellen haben das Zuviel an Nahrungsaufnahme einfach erst einmal gespeichert. Also entstand unter anderen auch ein fetter Bauch. Sie wussten nicht wohin damit, und es könnten ja auch noch schlechte Zeiten kommen. Auch die Veranlagung spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Hat jemand mit seiner Diät oder seinen Ratschlägen bei sich das erhoffte Ergebnis erzielt, so muss das nicht zwangsläufig bei anderen auch so sein. Wenn einer verspricht: „mit meiner Methode ist dein fetter Bauch Vergangenheit,  dann sollte man das schon hinterfragen.

Jeder entscheidet in Sachen „fetter Bauch“ für sich selbst, was sich dann gut für ihn anfühlt. Deshalb ist natürlich nicht verkehrt, sich erst einmal von allerlei Vorschlägen fühlbar anregen zu lassen, um dann seinen eigenen Weg zu wählen.  Es ist wichtig, immer selbst zu entscheiden, was ein fetter Bauch für mich für Auswirkungen hat.

Ein fetter Bauch

allein, ist ja nicht Grund zur Panik. Er ist nicht vorteilhaft und fühlt sich auch nicht gut an. Muss aber nicht gleich Grund zur Sorge sein.
Ein fetter Bauch darf uns in unserem Wohlsein nicht so stark beeinträchtigen, dass wir uns gleich ohnmächtig fühlen. Wir müssen uns selbst ein Versprechen geben, achtsam mit uns zu sein. Wir selbst sind verantwortlich für unser körperliches und seelisches Befinden. Nur wir selbst können damit klar kommen. Wir richten am besten unseren Blick nach innen. Was sehen wir da, was hören wir? Zunächst ja nicht viel, denn wir haben das sicherlich bisher vernachlässigt – und ein fetter Bauch selbst erzählt uns auch nichts.  Deshalb sind Übungen, nach innen zu horchen, für unser Wohlbefinden von großem Wert. Ein fetter Bauch darf keine Katastrophe für uns sein. Er ist ganz einfach nur da.

Wie beginnt man? Man fängt damit an, zunächst einmal zur Ruhe zu kommen und möglichst an gar nichts zu denken, auch nicht daran, dass sich da ein fetter Bauch eingenistet hat. Ganz still zu sein, sei es während eines Spazierganges in der Natur draußen oder im stillen Kämmerlein, ist der Beginn, von den Gedanken „fetter Bauch“ erst einmal loszukommen. D.h., den Gedanken, die so durch unseren Kopf gehen, keine große Aufmerksamkeit zu schenken. Einfach durchziehen lassen, wie einen leichten Wind.

Loslösen vom Alltagesstress, loslösen von den Gedanken, dass da ein fetter Bauch ist.  Wenn er gesundheitliche Schwierigkeiten bereitet, dann ist es sicherlich notwendig, die Sache „fetter Bauch“ näher in Augenschein zu nehmen. Wenn wir aber „nur“ eine barocke Figur haben, dann ist ein fetter Bauch noch keine Katastrophe. Wir wollen den nicht geliebten fetten Bauch loswerden. Das geht, aber es ist damit verbunden, dass wir eingeschlichene Gewohnheiten verändern müssen, wenn wir das wollen, um  endlich das Thema fetter Bauch von der Tagesordnung streichen zu können.